Metzgerei Axthaler GmbH
Innere Münchener Str. 49
84036 Landshut
Tel.: 0871/27689-0
Fax: 0871/27689-29
info@metzgerei-axthaler.de

Besuchen Sie uns bei Facebook Besuchen Sie uns bei Facebook


 

Presse





  

Einkauf ist Vertrauenssache

Metzgerei Axthaler von Landtagspräsidentin Stamm ausgezeichnet

Neusäß (pr) – „Qualität, das ist das Merkmal, auf das das bayerische Fleischerhandwerk allergrößten Wert legt. Mit Recht spricht man von der ,Metzgerqualität‘, wenn man ausdrücken will, dass auf Fleisch- und Wurstwaren garantiert Verlass ist.“ Dies unterstrich Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtags, auf der Festveranstaltung der bayerischen Metzger in der Stadthalle Neusäß.

Die Landtagspräsidentin gratulierte mit Georg Kleeblatt, dem Landesinnungsmeister des Fleischerverbandes Bayern, der Metzgerei Axthaler aus Landshut für ihre ausgezeichneten Produkte und überreichte vor über 540 Gästen persönlich eine Urkunde und Medaille. Die Metzgerei hatte stellvertretend für ihr gesamtes Angebot die Produkte Bauerngeräuchertes, Altbayerischer Leberkäs (mit Hopfen und Malz) und Feuerli (Art Debrecziner) bei der „f“-Qualitätsprüfung des Fleischerverbandes Bayern angemeldet. Die Waren wurden zu einem unbekannten Zeitpunkt und kurzfristig abgerufen, damit sie nicht eigens für die Prüfung hergestellt werden konnten, sondern aus der laufenden Produktion stammen. Drei neutrale Sachverständige beurteilten die Erzeugnisse nach Geruch, Konsistenz, Geschmack und Aussehen. Da die Proben im Vorfeld nur mit einer Nummer gekennzeichnet werden, ist höchste Neutralität gewahrt. Nach dieser sensorischen Prüfung werden die Proben durch ein zugelassenes Labor lebensmittelchemisch analysiert. Damit ist die sprichwörtliche Qualität der Innungsmetzgerei wissenschaftlich-objektiv bestätigt.

Diese Qualität sei die Grundlage und unbedingte Voraussetzung für das Vertrauen der Verbraucher, hob Landtagspräsidentin Stamm hervor. „Kaum einem anderen Betrieb in der Lebensmittelbranche hält man so sehr die Treue, wie der eigenen Metzgerei.“ Vielen Verbrauchern wäre es deshalb ein „heilsamer Schock“ gewesen, als vor einiger Zeit bekannt geworden sei, was auf so mancher Tiefkühlpizza zu finden ist, nämlich Schinken-Imitate aus Stärke-Gel, so Stamm. „Im Gegensatz dazu steht das traditionelle Fleischerhandwerk für höchste Qualitätsansprüche, was Herstellung, Frische, Geschmack und Sicherheit betrifft.“

Hochwertige Fleisch- und Wursterzeugnisse seien ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, machten Barbara Stamm und Landesinnungsmeister Kleeblatt deutlich. Er wies nicht ohne Stolz darauf hin, dass handwerkliche Metzger für ihre Erzeugnisse einstehen, da Rohstoffeinkauf, Produktion und Verkauf in der persönlichen Verantwortung des Betriebsinhabers liegen. „Da ein handwerklicher Betrieb ortsverbunden agiert,muss er immer mit ehrlicher Qualität und Frische punkten“, erklärte Kleeblatt. Der Einkauf würde damit zur Vertrauenssache, weshalb das Motto des bayerischen Fleischerhandwerks laute: „Ich kauf bei meinem Metzger … das bin ich mir wert.“

  
"Die Primadonna unter den Würsten"
Landshuter Zeitung, 23.02.2007

Ob sie nun gezuzelt oder ganz zivilisert mit Messer und Gabel gegessen wird: Die Weißwurst gilt auf der ganzen Welt als die bayerische Spezialität. Sie hat gestern ihren 150. Geburtstag gefeiert und ist dennoch frisch wie eh und je....

Artikel herunterladen (PDF 3,2 MB)
  
60 Kilo für 60 Jahre
Landshuter Wochenblatt, 10.12.2008

Z
um 60. Geburtstag hat die Metzgerinnung Landshut, allen voran Obermeister Jakob Axthaler (rechts), Oberbürgermeister Hans Rampf (links) 60 Kilogramm Leberkäse geschenkt. Freilich nicht zum eigenen Verzehr, sondern für einen guten Zweck, wie es das Stadtoberhaupt wünschte - und zwar für die Landshuter Tafel. Gemeinsam mit Axthaler überreichte Rampf den Leberkäs am Montag Brigitte Hochban, einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin der Landshuter Tafel, um den Notdürftigen, so hofft Rampf, eine kleine Freude zu bereiten.
  
Fitmacher Fleisch

Die Ernährung mit Fleisch wird aus gesundheitlicher Sicht immer noch mit Risiken in Verbindung gebracht. Mit diesem Beitrag soll anhand von Fakten dargelegt werden, dass der Verzehr von Fleisch kein Gesundheitsrisiko birgt. Fleisch macht weder dick noch krank.

Im Gegenteil, der Appetit auf Fleisch ist biologisch sinnvoll, denn mageres Fleisch ist kalorienarm, liefert gleichzeitig hochwertiges Eiweiß, dazu die lebens notwendigen Vitamine, reichlich Eisen, Zink und andere Mineralstoffe sowie wertvolle einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Aber man sollte bei der Zubereitung, auch aus Genussgründen, schonende Garmethoden bevor zugen.

In zahlreichen Fachpublikationen ("Täglich Fleisch auch der Mensch braucht eine artgerechte Ernährung" und "Glücklich und schlank") wurde dargelegt, dass die artgerechte Ernährung mit Fleisch, Geflügel und Fisch wichtig für die Lebensqualität ist. Der Endverbraucher sollte seine Prioritäten überdenken und entsprechend mehr Geld für hohe Nahrungs qualität und damit nicht zuletzt auch für eine hohe Nahrungssicherheit einzusetzen.

Die Küche unserer südlichen Nachbarländer zeigt und beweist, dass die Ernährung mit Fleisch und die Reduzierung von stärke- und zuckerreichen Sättigungsbeilagen und anderen süßen Kohlenhydratquellen das Risiko für Stoffwechselstörungen und Übergewicht minimiert und damit auch unseren Zivilisationskrankheiten vorbeugt.

Fleisch gehört deshalb zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Der Verzehr von 150 g pro Tag ist empfehlenswert. Eine solche Menge ermöglicht es, sich auf einfachste Weise gesund zu ernähren.


Die wichtigsten Nährstoffe für den menschlichen Organismus:

Proteine: Diese bestehen aus 20 Aminosäuren. 8 davon kann der menschliche Körper nicht selbst erzeugen. Sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Im Fleisch sind alle essentiellen Aminosäuren im richtigen Verhältnis zueinander vorhanden.

Mineralstoffe sind anorganische Elemente, die für den strukturel len Aufbau harter (Knochen) und weicher (Muskeln) Körpergewebe benötigt werden. Hauptelemente sind: Kalzium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Jod und Kalium. Spurenelemente sind: Kupfer, Kobald, Mangan, Fluor, Zink und Selen. Alle vorgenannten Mineralstoffe sind im Fleisch in hohen und häufig in gut resorbierbaren Mengen zu finden.

Vitamine: Diese organischen Verbindungen spielen hauptsächlich im Enzym-System eine Rolle und aktivieren den Stoffwechsel von Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten. Ohne Vitamine ist die Aufspaltung und Bewertung von Nahrung nicht möglich. Zu den fett löslichen Vitaminen zählen Vitamin A, 0, E, K. Unter wasserlösliche Vitamine fallen Vitamin C und die Vitamine des B-Komplexes. Fleisch besitzt relativ hohe Gehalte an Vitamin B1, B2 und B12. Auch die Gehalte an Vitamin A, E und C sind als hoch anzusehen.

Kohlenhydrate: Sie sind neben Fett, Proteinen und Alkohol die Hauptlieferanten für Energie. Sie lassen sich in Stärke und Zucker unterscheiden. Fleisch ist arm an Kohlenhydraten. Diese Tatsache ist vielen Konsumenten nicht bekannt.

Fette: Sie gehören zu den energiereichsten Nahrungsstoffen. Fleisch enthält viel weniger Fett als oft angenommen wird. Der magere Muskelfleischanteil vom Schwein liegt beispielsweise heute bei 55 % - 60 % Aber Muskelfett enthält - im Gegensatz zu den weit verbreiteten Vorurteilen überwiegend ungesättigte Fettsäuren. Vor allem liefert Fleisch – vor allem bei artgerechter Tierhaltung und "grünem Futter" – interessante Mengen an den so wichtigen hochungesättigten Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren.